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ÜBER MICH

Ich bin Violetta, Diplom-Pädagogin, systemische Beraterin und psychologische Beraterin.

Ich bin dreifache Mama und begleite heute Frauen, die die Beziehung zu ihrem Kind verbessern, Konflikte reduzieren und mehr Sicherheit im Erziehungsalltag gewinnen wollen.

Als Mamacoach verbinde ich Entwicklungspsychologie, systemische Beratung, Gewaltfreie Kommunikation und Human Design.

Dadurch wird aus innerem Chaos wieder Orientierung und aus täglichem Kampf echte Verbindung.

Meine Superpower?

Ich sehe nicht nur das Verhalten deines Kindes. Ich erkenne, was dahinterliegt.

Und ich unterstütze dich dabei, dass auch du erkennst was hinter dem Verhalten deines Kindes steckt. Klar, liebevoll und ohne Bewertung.

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Als ich zum ersten Mal Mama wurde 

Als mein erster Sohn 2015 geboren wurde, veränderte sich alles.

Ich hielt dieses kleine Wesen in meinen Armen und mir wurde bewusst:

Die Art, wie ich mit ihm umgehe, wird sein ganzes Leben prägen.

Diese Erkenntnis erfüllte mich mit Ehrfurcht.
Denn ich wusste: Für ihn wird alles, was ich sage, tue und fühle, zur

inneren Wahrheit darüber, wer er ist. Wie ich ihn ansehe, wie ich auf

ihn reagiere, das wird zu seinem Spiegel.
 

Ich wusste genau, was ich nicht weitergeben wollte: Strenge, Drohungen,

Bestrafungen. Doch ich hatte keine Ahnung, was konkret stattdessen da

sein sollte.

 

Wie kann ich liebevoll führen, ohne zu kontrollieren?

Wie bleibe ich klar, ohne zu verletzen?

Wie finde ich die Balance zwischen Nähe und Grenzen?

Diese Fragen begleiteten mich Tag für Tag. Und je mehr ich sie stellte,

desto öfter spürte ich: Ich stoße an meine eigenen Grenzen.

Mein Studium hatte mir fundiertes Wissen gegeben, eine solide Basis, allerdings nicht das Handwerkszeug für die echten Momente im Alltag.

 

​Nicht für die Momente, in denen Liebe und Überforderung gleichzeitig da waren.

Nicht für Wut, Trotz, und all die kleinen Situationen, in denen Nähe und Grenze gleichzeitig gefragt sind.​

 

Also begann ich zu suchen.

 

Ich las, probierte, reflektierte, hinterfragte alte Muster. Ich entdeckte, dass es nicht um Perfektion als Mama geht, sondern darum präsent, ehrlich und bereit zu sein, immer wieder neu hinzusehen.

​Ich hatte das Gefühl als Mama angekommen zu sein und dann …

Krise & Erkenntnis oder als mein zweiter Sohn kam

2018 kam mein zweiter Sohn und plötzlich stand meine Welt Kopf.

Mein älterer Sohn veränderte sich stark. Zog sich zurück, wurde wütend, lehnte den Bruder ab.
Die tiefe Verbindung zwischen uns war auf einmal verschwunden, und ich stand hilflos daneben.

Ich suchte Antworten, lernte über Bedürfnisorientierung, Wutbegleitung, Nervensystemregulation. Ich begann, nicht nur mein Kind, sondern auch mich selbst besser zu verstehen.

Ich bildete mich weiter in entwicklungsbezogener, psychologischer und systemischer Beratung.

Und irgendwann wurde mir klar:

Es geht nicht darum, das Verhalten meines Kindes zu verändern.

Es geht darum, mich selbst zu verändern, in meiner Haltung, meinem Blick auf sein Verhalten, in meinem Verständnis und in meiner Präsenz.

Schritt für Schritt fand ich Wege, die uns als Familie wirklich näher brachten: die Brüder zueinander, mich zu meinen Kindern, zu meinem Mann und zu mir selbst.

Familienleben heute

2022 wurde ich zum dritten Mal Mama.

Mit meiner Tochter kam ein Gefühl von Ankommen. Heute sind wir als Familie eine starke Einheit. Ja, wir streiten auch, wir sind mal laut, wir sind lebendig. Doch der Unterschied zu früher ist, wir verstehen uns und wissen wie wir wieder zurück in die Verbindung finden.

Im Geschwisterstreit gibt es keinen Schuldigen und kein Opfer, es werden alles Seiten angehört, ohne eine Beurteilung von meiner Seite. Bei Trotz, Wut oder Lüge schauen wir gemeinsam hinter das "Warum", und finden neue Wege fürs nächste Mal. Die Kinder und wir Eltern leben im Einklang mit unsere uns gegebenen Energie (Human Design lässt grüßen) und es bekommt jeder das

was er braucht, um sich gesehen und geliebt zu fühlen.

Ja, es braucht Kreativität neue Strategien zu finden.

Ja, es ist mühselig und an manchen Tagen unerträglich schwer den

neuen Weg zu gehen.

Und ja, es lohnt sich trotzdem, denn so heilen wir, Mamas Stück für Stück die Geschichten unserer Herkunft und schenken unseren Kindern eine Kindheit, die sie später nicht aufarbeiten müssen. Und selbst, wenn es etwas zum Aufarbeiten gibt, sind wir bereit unseren Kindern zuzuhören.

 

Jeder bewusste Schritt, den wir, als Mamas heute gehen, verändert die Zukunft unserer Kinder. Wir sind die Generation, die den Kreislauf durchbricht. Mit Herz, mit Verbindung und ganz viel Mut.

Genau diese Veränderung hat mich dazu gebracht, meinen Weg als Pädagogin weiterzugehen, nur in einer anderen Form.

Meine berufliche Erfahrung  & warum ich Mamas begleite

Nach meinem Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Landau arbeitete ich mehrere Jahre als Erzieherin in einer Kita.

Ich durfte erleben, wie unterschiedlich Kinder sind und wie viel Potential in jedem von ihnen steckt.

Ich habe gelernt, Kinder in Gruppen zu begleiten und im Team pädagogisch wirksam zu arbeiten.

Schon damals habe ich mit der Gewaltfreien Kommunikation gearbeitet

und gesehen, wie sehr sich ein Kind verändert, wenn es sich nicht bewertet, sondern wirklich verstanden fühlt.

Und später, mit Human Design, öffnete sich mir eine weitere Ebene:

Es half mir zu erkennen, warum ein Kind sich gerade auf eine bestimmte Art und Weise verhält. Ich erkannte Dynamiken in Freundschaften unter den Kindern und hatte eine Idee davon, was das Kind braucht, um mehr kooperieren und sich entfalten zu können.

Mir wurde allerdings auch klar: Ich konnte die Kinder im Kindergarten zwar begleiten doch ...​

Die wirklich nachhaltigen Veränderungen entstehen zu Hause.​                   

 

Und genau dort setze ich seit 2020 ich: bei der Mama; in ihrem Alltag, zwischen ihr und ihrem Kind.​ 

 

Denn wenn eine Mama versteht, was hinter dem Verhalten ihres Kindes steckt, verändert sich nicht nur das Kind, sondern die ganze Dynamik in der Familie.

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